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News

23.11.18: dib-Jahrestagung vom 23. - 25.11.2018 in Hannover

- Ingenieurinnen entwickeln Visionen für eine menschliche Zukunft -

11.10.18: herCAREER: 11./12.10.2018 in München

herCAREER - Karrieremesse für Absolventinnen, Frauen in Fach- und Führungspositionen und...

02.10.18: MINT Zukunft schaffen!

Jubiläumskonferenz in Berlin

15.09.18: Ausschreibung für den Wettbewerb “Erfolgreiche Frauen im Mittelstand 2018“

OFFIZIELLE AUSSCHREIBUNG ZUR NOMINIERUNG VON GESCHÄFTSFÜHRERINNEN UND VORSTANDSFRAUEN FÜR DEN...

07.08.18: Call open for International PhD Program in Earth System Modelling - Application until 15.09.2018

Since 2001, our structured doctoral program provides an interdisciplinary infrastructure to PhD...

07.08.18: Perspektive Wiedereinstieg - Interview mit unserem Mitglied Michaela Claus-Lynker

Sie haben sich mehrere Jahre um Kinder gekümmert oder Pflegeaufgaben übernommen und überlegen nun,...

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29.11.17: Resolution zum "Rückkehrrecht auf Vollzeit"

Die Mitgliederversammlung des dib (deutscher ingenieurinnenbund e. V.) verabschiedete am 19.11.2017 folgende Resolution zum "Rückkehrrecht auf Vollzeit".

Im derzeit gültigen Arbeitsrecht besteht kein Anspruch auf Rückkehr zu einer Vollzeitstelle, nachdem in Teilzeit gearbeitet wurde. Dies verwehrt denjenigen, die ihre (Teil-)Zeit z. B. der Familie widmen, im Anschluss daran die ökonomisch eigenständige Teilhabe an der Gesellschaft, für die sie sich zuvor mit Lebens- und Arbeitszeit eingebracht haben.

Der deutsche ingenieurinnenbund bedauert, dass es in der vergangenen Legislaturperiode nicht zu einem verbrieften Recht für alle gekommen ist, die auf eine Vollzeitstelle zurückkehren wollen, nachdem sie z. B. für Kindererziehung oder Angehörigenpflege von einer Vollzeitstelle auf eine Teilzeitstelle gewechselt haben.

Wir fordern die Bundesregierung auf, diese Gesetzesinitiative erneut aufzugreifen und das Rückkehrrecht auf Vollzeitstelle einzuführen – und zwar zu Beginn der laufenden Wahlperiode. Aus unserer Sicht ist es möglich, in allen Betrieben ab 20 MitarbeiterInnen diese Möglichkeit organisatorisch zu bewältigen. Durch entsprechend ausgestaltete Anmeldefristen (6-12 Monate) sollte/kann den Unternehmen eine Vorbereitungszeit eingeräumt werden.